Aus kleinen Pixeln werden niedliche Bilder
SuperPixelint ist ein Pixel-Ausmalspiel, in dem du ein kleines Vorbild auf einem großen Raster nachmalst. Wähle Farben aus der Palette, fülle die passenden Felder und sieh zu, wie aus lauter Quadraten ein Bild entsteht.
Selbst ein scheinbar einfaches Motiv steckt voller Details: helle Flächen, schattige Ränder und winzige Lichtreflexe. Vergleiche die Vorlage immer wieder mit deinem Bild und setze diese Feinheiten Feld für Feld um.
Farben wählen, Felder füllen, Bilder vergleichen
Oben siehst du die Vorlage, darunter die große Fläche zum Ausmalen. So hast du das fertige Motiv immer im Blick und kannst in Ruhe prüfen, welche Farbe an welche Stelle gehört.
Tippe einzelne Felder an oder ziehe über mehrere Felder, um sie nacheinander zu füllen. Male große Flächen in einem Zug aus und nimm dir für kleine Lichtpunkte und Ecken etwas mehr Zeit.
So wird gespielt
- Schau dir die Vorlage des Levels genau an. Achte nicht nur auf die Form, sondern auch auf die Farbgrenzen und die Position der hellsten Stellen.
- Wähle unten aus der Palette eine Farbe. Beginne am besten mit der Grundfarbe der größten Flächen, damit du den Aufbau des Bildes leichter erkennst.
- Tippe auf die gewünschten Felder im großen Raster, um sie einzufärben. Benachbarte Felder mit derselben Farbe kannst du durch Ziehen in einem Zug ausmalen.
- Vergleiche dein Bild erneut mit der Vorlage und ergänze Schatten und kleine Details. Wechsle die Farbe in der Palette, sobald du einen anderen Farbton brauchst.
- Drücke auf DONE, wenn dein Bild fertig ist. Auf dem Ergebnisbildschirm kannst du dein Werk mit der Vorlage vergleichen und dir die Sterne ansehen.
- Wähle RETRY für einen neuen Versuch oder NEXT für das nächste Bild. Merke dir, welche Felder du verbessern möchtest, damit du beim nächsten Mal noch genauer wirst.
Von der Grundfarbe bis ins kleinste Detail
Versuche nicht, dir alle Farben auf einmal zu merken. Teile das Bild lieber in Abschnitte auf. Fülle zuerst die größten Farbflächen und ergänze danach Schatten und Lichtreflexe. So lassen sich die Merkmale der kleinen Vorlage leichter nachbilden.
Selbst ein runder Wassertropfen wirkt anders, je nachdem, wo seine hellen und dunklen Stellen liegen. Begnüge dich nicht mit einer ähnlichen Form, sondern prüfe zum Schluss die Reihen und Felder an den Farbübergängen.
Ein einziges weißes Feld kann wie ein Lichtreflex wirken, ein dunkler Rand wie ein Schatten. Genau das macht Pixelbilder so reizvoll: Kleine Unterschiede verändern sichtbar das ganze Motiv.
Das Raster als Orientierungshilfe
Wenn du in der kleinen Vorlage eine Farbe nicht genau zuordnen kannst, zähle die Reihen von oben oder die Felder vom Rand aus. Vergleiche einzelne Positionen, statt das ganze Bild nur nach Gefühl nachzumalen.
Auch wenn die Form links und rechts ähnlich aussieht, müssen die Farben nicht spiegelgleich sein. Betrachte Umriss und Farbverteilung getrennt, um leicht übersehene Unterschiede zu entdecken.
Kontrolliere nach dem Ziehen über eine größere Fläche auch den Anfang und das Ende deines Farbstrichs. Kombiniere schnelles Füllen mit sorgfältigen Korrekturen einzelner Felder und finde deinen eigenen Malrhythmus.
Nach dem Fertigstellen noch einmal genau hinsehen
Nach einem Druck auf DONE erscheinen beide Bilder nebeneinander. Vergleiche die gelungenen Stellen mit den anders eingefärbten Bereichen und setze dir ein Ziel für den nächsten Versuch.
Versuche es erneut, um mehr Sterne zu holen, oder mach mit einem neuen Motiv weiter. Auch ein fertiges Bild noch einmal genauer zu betrachten, gehört zum Spaß am Ausmalen.
Entspanntes Pixelmalen mit kleinen Aha-Momenten
Statt komplizierter Steuerung stehen hier Farben, Positionen und das Ausfüllen der Felder im Mittelpunkt. Hinweise und Überspringen sind mit einem Werbesymbol gekennzeichnet. Beachte die Hinweise auf dem Bildschirm, wenn du diese Funktionen nutzen möchtest.
Nutze eine kleine Pause, um ein kleines Bild fertigzustellen. Wähle deine Farben, fülle die leeren Felder und erlebe, wie aus einfachen Quadraten ein niedliches Motiv wird.